Archiv der Kategorie: Ernährung

Sitzpolster für Concept 2 Ruderergometer

Endlich gibt es ein Sitzpolster auf Amazon welches, den Ansprüchen von Leistungs- und Hobbysportlern gerecht wird.Aus jahrelanger Erfahrung im Leistungssport Rudern wurde unser Seat Pad entwickelt und stetig für Sie optimiert. Uns war wichtig das passende Verhältnis zwischen Komfort und Performance zu finden. Lange Einheiten auch mehrmals in der Woche sollten durchgeführt werden können ohne, dass das Hinterteil zum limitierenden Faktor wird. Bei einem hohen Trainingsvolumen können schnell schmerzende Druckpunkte, Reizstellen oder sogar offen gescheuerte Wunden entstehen. Das wird mit unserer Sitzauflage komplett verhindert. Auf der anderen Seite wollten wir auch nicht zu dick polstern, dass man das Gefühl hat, den Kontakt zum Ergometer zu verlieren und einfach zu hoch sitzt. Wenn die Sitzposition zu hoch wird, ist es nicht mehr möglich im richtigen Winkel Kraft mit den Beinen aufzubringen. Dadurch wird die Leistung vermindert und schlimmsten falls können Verletzungen entstehen. Die 12 mm Dicke ist perfekt für Komfort und Performance.

Eigenschaften
-Diese Sitzauflage tut Ihrem Hintern gut
-mit dem Sitzpolster werden auch lange Trainings zum Kinderspiel
-Seat Pad wurde speziell für den Concept2 Indoorrower zugeschnittenen
-12mm dickes neoprenartiger Kunststoff der rutschhemmend ist
-das Training wird sehr komfortabel ohne Druck- und Wundstellen
-langlebiges und robustes Material
-perfekt für das Training auf dem Concept2 Ruderergometer
-griffige Oberfläche welche ein hin- und herrutschen auf dem Rollsitz verhindert
-12mm Polsterung sind perfekt um den Hintern sehr gut zu polstern, gleichzeitig hat man nicht das Gefühl zu hoch zu sitzen
-nach dem Training kann der Schweiß einfach abgewaschen werden da wasserabweisend
-passt in jede Sporttasche
-im Fitnessstudio ersparen Sie sich direkt auf einem voll geschwitzten Sitz zu sitzen

Details
-295mmx230mmx12mm
-zwei Löcher für Gesäßknochen 60mm x40mm

Eine Rennrad Tour planen – Natur, ruhige Straßen und Herausforderungen

Ob ein Tag auf dem Rennrad in Frust oder Begeisterung endet, ist großteils von der Planung der jeweiligen Route abhängig. Wenn schlechte Straßen und verkehrsreiche Bereiche den Großteil der Strecke ausmachen, wird wahrscheinlich ziemlich viel Frust während und nach der Fahrt dabei sein. Um genau das zu verhindern, sollte vor Antritt einer Rennradtour ein wenig Zeit investiert werden, um die Ausfahrt in einem begeisterten Erlebnis enden zu lassen.

Die Route zu planen ist besser, als einfach so los zufahren

Als ich  mit dem Rennradfahren angefangen habe, bin ich einfach immer so losgefahren und habe man geschaut, wo es mich hin verschlägt. Dabei habe ich immer schnell, Begegnungen mit Straßen gemacht, welche eigentlich für Rennrad fahren geeignet sind. Schotter und Waldwege sind einfach nicht für die schmalen Rennradreifen. Nach einigen solcher negativ Erfahrungen habe dann angefangen meine Touren mit Routenplaner zu erstellen.

Um eine Route zu erstellen, wird eine gewisse Software bzw. Plattform benötigt. Ich persönlich habe mit Komoot die besten Erfahrungen gemacht. Für Rennradfahrer ist sehr wichtig zu wissen, auf welchem Straßenbelag die Tour verläuft bzw. ist es problematisch, wenn auf einmal die glatt asphaltierte Straße in einen schlammigen Feldweg endet. Mit einem Rennrad versucht man doch solche Überraschungen zu vermeiden. Komoot.de hat die Möglichkeit genau anzeigen zu lassen welche Streckenabschnitte mit welchen Belag ausgestattet sind. Außerdem werden bei Komoot Empfelungen von Teilabschnitte angegeben, welche besonders gut für Rennräder geeignet sind.

GPS Gerät bzw Smartphone mit Haltering

Langfristig wird sich die Anschaffung eines GPS Rad Gerätes nicht vermeiden lassen. Nicht nur, dass diese einem Geschwindigkeit, Tritt und Herzfrequenz anzeigen lassen können. Auch für die Navigation ist dieses unabdingbar. Mit dem Rennrad werden so große Strecken zurückgelegt, dass selbst bei guter Ortskenntnis nicht immer jede Abbiegung bekannt ist.

Nach Erstellung der Route kann dann die GPS Datei auf den Fahrradcomputer übertragen werden. Nun kann ähnlich wie bei Autonavi die Route abgefahren und werden und je nach GPS Computer werden einem auch Hinweise darüber gegeben, wann abzubiegen ist etc.

 

Wie viele Kilometer möchte ich denn fahren

Vor einer Rennrad Tour sollte sich darüber Gedanken gemacht werden, wie viele Kilometer überhaupt zurückgelegt will. Je nach Zeit, Vorliebe und Fitness sollte eine Kilometerzahl festgelegt werden. Und dann die Route so geplant werden, dass diese erreicht werden. Besser erst mit wenigen Kilometern anfangen, um sich dann langsam zu steigen. Möglichst sollte es auch vermieden werden die Länge und Geschwindigkeit gleichzeitig zu erhöhen. Am besten erst die Kilometer von Einheit zu Einheit um 10 km zu steigern, und dann anschließend mal eine kürzere Einheit absolvieren, wo richtig Gas gegeben wird.

Wind, der schlimmste Feind oder liebste Freund

Je nach Windrichtung an dem jeweiligen Tag kann die Rennrad Route angepasst oder anders ausgewählt werden. Es kann sehr entkräftend sein, eine lange Strecke direkt gegen den Wind zu fahren. Deswegen sollte auch beachtetet werden Strecken die gegen den Wind liegen in möglichst bewaldeten Gebiet zu absolvieren. Für einen Streckenabschnitt mit Schiebewind ist es natürlich erwünscht, wenn dieser durch offenes Gelände absolviert werden kann, da dadurch zusätzliche Geschwindigkeit erreicht werden kann.

Stressige Straßen

Der Albtraum eines jeden Rennradfahrers ist es natürlich, wenn man an einer Hauptstraße alle paar Sekunden von Autos oder noch schlimmer LKWs überholt zu werden. Ganz vermeiden lassen sich Hauptstraßen als Rennfahrer natürlich nicht, aber zumindest kann man darauf achten, dass die stressigen Bereiche möglichst nicht bergauf absolviert werden.

Eine Hauptstraße mit viel Verkehr ist viel angenehmer, wenn ich als Radsportler selber eine höhere Geschwindigkeit habe. Besser ist es sich für die Bergauf Fahrten ruhige Straßen rauszusuchen, um diese auch dementsprechend genießen zu können.

Höhenmeter

Je nachdem in welcher Umgebung man seine Rennradtour absolvieren möchte, können auch die Höhenmeter darüber entscheiden, ob eine Tour, eine entspannte Runde wird, oder das sehr körperlich fordernd ist. Wenn auf einer 100km Runde nur 200 Höhenmeter absolviert werden, dann ist das kaum wahrzunehmen und bis auf einen oder zwei kurze Anstiege wird es eine Flachetappe sein. Die 100km werden wahrscheinlich recht entspannt zu absolvieren sein ohne, dass besonders intensive Berge absolviert werden müssen.

Wenn aber dann auf 100km mehr als 2000 Höhenmeter zu bewältigen sind, dann wird das ganze schon deutlich anspruchsvoller. Es dürften dann überwiegend auf und ab Passagen in dieser Tour enthalten sein, oder auch zwei bis drei längere Anstiege. Natürlich gibt es dann auch einige Abfahrten, auf denen sich erholt werden kann, aber trotzdem ist so eine Etappe wohl viel anstrengender als eine Flachetappe von gleicher Länge. Genau wie bei der Streckenlänge sollten auch die Höhenmeter erst langsam gesteigert werden.

Steigungen in Prozent

Ein Rennrad ist ja kein Mountainbike, deswegen sollte auch darauf geachtet werden, wie groß die maximalen Prozent Steigungen sind. Da die üblichen Rennrad Übersetzungen meist nicht für die ganz steilen Hänge ausgelegt sind, sollte berücksichtigt werden, ob wirklich diese Abschnitte in die Tour mit aufgenommen werden sollten.

Bis 12% kann eigentlich noch flüssig und hinauf geradelt werden. Zwischen 12 und 17 Prozent ist zwar schon sehr steil, aber auch das kann noch gut absolviert werden. Abstiege ab 18 und noch steiler, sind dann schon sehr fordernd. Hier muss eigentlich der leichteste Gang eingelegt werden und dann zusätzlich noch im Stehen pedaliert werden. Die Trittfrequenz ist dann meist überhaupt nicht mehr flüssig und es muss darum gekämpft werden, nicht stehen zu bleiben. Solche Anstiege machen auch Spaß, aber für Anfänger ist es nicht immer zu empfehlen, da diese dann wohl zwischendurch auch schieben müssten. Und das ist kein Spaß mit Rennrad Schuhen und sollte deswegen besser vermieden werden.

Verpflegung, besser zu viel als zu wenig

Gerade bei langen Touren ist die Verpflegung unerlässlich. Wenn zu wenig gegessen und getrunken wird, kommt früher oder später der Mann mit dem Hammer vorbei und dann zieht sich jeder Kilometer wie Kaugummi. Das macht natürlich überhaupt keinen Spaß und irgendwann ist man nur noch froh zu Hause anzukommen. Beim Rennrad fahren werden einfach sehr viel Kalorien verbrannt und es kann leicht passieren das einem die Energie ausgeht. Das sollte natürlich in jedem Fall vermieden werden und deswegen immer genügend Nahrung mit auf der Tour zu haben.

Ich persönlich versuche immer die Hälfte der Kalorien, die während der Tour verbrauche, während dem Rennradfahren durch feste oder flüssige Nahrung aufzufüllen. Als Beispiel, für eine 60km Runde brauche ich ca. 2 Stunden. Wenn ich nicht zu intensiv fahre, werde ich ca. 600 Kalorien pro Stunde verbrauchen, sprich 1200 Kalorien insgesamt. Das heißt für mich das ich 600 Kalorien während dieser Belastung zu mir nehmen muss. Das entspricht in etwa einem Hafervoll Riegel, einer Flasche mit Dextro Energie (Link) und noch ein paar Streifen Maoam😉

Viele erfahrende Rennradfahrer werden solche mittellangen Touren vielleicht auch ganz ohne Essen oder vielleicht auch ohne Trinkfalsche durchführen. Ich persönlich bin aber hier sehr vorsichtig, da ich nicht möchte in ein Übertraining zu geraten, welches oft auf einen entleerten Kohlenhydratspeicher zurückzuführen ist.

Fazit

Wenn diese Punkte beachtet werden, dann wird jede Fahrt mit dem Rennrad zu einem unvergleichbaren Erlebnis und motiviert einem ungemein, weiterhin auf dem Rad Gas zu geben. Nicht alle Straßen sind fürs Rennradfahren geeignet, deswegen kann man sich mit kleinen technischen Hilfsmitteln dafür Sorgen nur Straßen zu finden, auf denen Rennradfahren wirklich Spaß macht.

Einen Sixpack bzw. Waschbrettbauch bekommen – Abspecken für die Strandfigur

Jedes Jahr im Frühling gibt ein allseits bekanntes Problem. Die Badesaison steht vor der Tür und durch den harten Winter hat man doch leider das ein oder andere Speckröllchen vorzuweisen. Um möglichst schnell wieder zu einer ansehnlichen Figur zu kommen, muss etwas abgespeckt werden. Um das ohne Hunger und Motivationsprobleme zu schaffen, stelle ich hier mal die meiner Meinung nach beste Methode vor um sich schnell wieder in Bademode sehen zu lassen. So können innerhalb von einigen Wochen schnell Fortschritte erzielt werden, welche auch dann auch zum Training motivieren und ein neues Körpergefühl geben.

Voraussetzungen für diese Methode

Trainingseinsteiger und Übergewichtige müssen anders vorgehen, um Ihrer Ziele zu erreichen und sollten sich diesen Artikel nicht zu Herzen nehmen.

Aber Sportler, die die schon eine gewisse Trainingserfahrung haben und auch schon einige Kilos an Muskeln aufgebaut haben, können durch diesen Artikel schnell wieder in Form kommen.  So kann jemand der durch die üblichen Feiertage und Fressorgien zugenommen hat, innerhalb weniger Wochen wieder zu einer guten Form kommen ohne an Kraft und Muskeln zu verlieren.

Als Beispiel wollen wir von ca. 15% Körperfett auf 12 % abspecken. Für einen 80 kg schweren Sportler bedeutet dies, er muss ca. 2,5 kg an reines Fett abbauen. Nach so einer Diät wird er wahrscheinlich nur noch ca. 77kg wiegen, da wahrscheinlich auch etwas an Wasser und vielleicht auch ein paar Gramm Muskeln verloren werden.

Weniger Essen und/oder mehr Ausdauersport

Grundsätzlich muss beim Abbau von Körperfett mehr Energie verbraucht werden als durch Nahrung hinzugefügt wird. Das kann entweder über eine Reduktion der Nahrung geschehen, oder auch durch ein gesteigertes Aktivitätsniveau. In beiden Fällen wird durch das Energiedefizit auf die Fettpolster zugegriffen und diese dann abgebaut. Am besten steigert man die Umfänge seiner Ausdaueraktivitäten und achtet gleichzeitig auf seine Ernährung. Krafttraining sollte während so einer Diät immer durchgeführt werden, um seine Muskeln nicht abzubauen. Soweit die Theorie, jetzt kommen wir zur Praxis.

Am Anfang viel abnehmen, und mit der Zeit wieder mehr essen

Da man am Anfang einer Diät hat der Körper die meisten Reserven hat und auch den höchsten Körperfettanteil. Es macht es Sinn zum Anfang der Diät nur ganz wenig zu essen, oder evtl. auch einen Tag zu fasten. Der Körper wird das gut verkraften denn es gibt ja noch Reserven im Körper, die Energie bereitstellen können. Das Körperfett wird in Energie umgewandelt, und zusätzlich befinden sich im Verdauungstrakt noch viele Nahrungsreste, wo der sich auch Körper Energie rausholen kann.

Nach einer Woche, in der wirklich wenig gegessen wurde, werden schon die ersten Erfolge eintreten. Die Muskeln sind besser sichtbar und auch erste Adern kommen zum Vorschein. Ab jetzt kann die Nahrungszufuhr wieder etwas erhöht werden. Trotzdem isst man noch weniger Nahrung als vor dem Anfang der Diät. Durch die Gewöhnung an das wenige Essen der ersten Woche, kommt einem die erhöhte Essensmenge jetzt so vor als würde man viel essen können und trotzdem wird aber weiterhin das Körperfett reduziert. Grundsätzlich gilt, je weniger Körperfett man hat, desto weniger sollte auch pro Woche abgenommen werden. So kann von Woche zu Woche immer etwas mehr gegessen um am Ende wieder bei der Nahrungsmenge anzukommen, mit der sein Gewicht gehalten werden kann.

Vorteile dieser Abnehmmethode

Direkt am Anfang sieht man so schnelle Erfolge welche motivieren die Diät weiter fortzusetzen. Außerdem ist es einfacher, wenn man anfangs weniger essen darf, und man dabei von den Reserven des Körpers zehren kann. Hintenheraus kann dann immer mehr gegessen werden. Bei vielen anderen Diäten schläft irgendwann der Stoffwechsel ein und der Körper fährt seine Verdauungssysteme immer weiter herunter. Dann fällt das Abnehmen immer schwieriger. Das kann durch die steigende Nahrung hier verhindert werden.

Wielange sollte die Diät andauern

Da diese Diät hauptsächlich fortgeschrittenen Sportlern durchführt werden sollte, ist nach 4 Wochen ein guter Zeitpunkt um seine Ernährungsgewohnheiten wieder auf das übliche Maß einzustellen. Nach den vier Wochen einfach „normal„ essen und versuchen seine Essenmenge zu finden, bei der man weder ab noch zu nimmt. Nach weiteren zwei Wochen kann entweder wieder eine Diät durchgeführt werden, um noch mehr Körperfett abzubauen oder es wird versucht, das Körpergewicht weiter zu steigern und Muskelmasse aufzubauen.

Training während der Diät

Auf jeden Fall sollte während so einer Diät Krafttraining absolviert werden. Das verhindert, dass Muskeln verloren werden anstelle vom Körperfett. Von der Intensität sollte mit viel Gewicht und in einem niedrigeren Wiederholungsbereich trainiert werden. Da während der Diät keine neuen Muskeln aufgebaut werden können, ist ein Training im Kraft aufbauenden Bereich sinnvoll. Klassischerweise entspricht dies einem Wiederholungsbereich von 4 bis 6. Bei der Diät können soft sogar die Kraftwerte etwas gesteigert werden. Beim Training mit dem eigenen Körpergewicht wird man schnell merken, dass mehr Wiederholungen geschafft werden. Durch das geringere Körpergewicht und steigender bzw. gleichbleibender Kraft stellen sich schnell Trainingserfolge ein.

Im Ausdauerbereich braucht man eigentlich nur weiter trainieren, wie man es gewohnt ist. Wenn die Umfänge gesteigert werden, kann auch in einer Diät viel Nahrung zu sich genommen werden, da der Energieverbrauch bei Ausdauersportarten sehr hoch ist.

Wann mit der Diät eine Pause machen

Spätestens nach vier Wochen sollte mit der Diät eine Pause eingelegt werden, um sich nicht zu stark an die verminderte Nahrungsaufnahme zu gewöhnen. Es gibt aber auch Situationen, bei der eine Fortsetzung einer Diät schon vorzeitig keinen Sinn macht. Bei einer aufkommenden Krankheit versteht es sich von selbst, dass die Fortsetzung ungünstig ist. Wenn aufgrund einer Zerrung oder Verletzung kein Krafttraining absolviert werden kann, macht eine Diät keinen Sinn. Des Weiteren ist es besser die Diät zu unterbrechen, wenn zu schnell an Gewicht verloren wird. Mehr als 0,5kg pro Woche ist nicht zu empfehlen.

Kalorien zählen

Um genau zu wissen, welche Nahrungsmenge zu sich genommen werden kann, sollten das Kalorienzählen mithilfe einer App (MyFitnessPal) ausprobiert werden. Damit kann genau getrackt werden, wie viele Energie in From von Essen zu sich genommen werden kann.

Fazit

Sportler mit einer guten Grundlage, sprich einigen Kilos an Muskulatur und einem nicht Körperfettanteil nicht viel höher als 15% schaffen es in wenigen Wochen ihre Strandfigur zu formen. Mit einem Tag fasten und wenig essen zu Anfang der Diät werden schnell Erfolge sichtbar und das steigert die Motivation und den Durchhaltewillen. Mit der dann ansteigenden Nahrungsmenge wird die Motivation weiterhin gesteigert, davon Woche zu Woche immer mehr gegessen werden darf. Nach vier Wochen kann dann die Diät unterbrochen werden und dann kann wieder normal gegessen werden.

Kalorienzählen – Einfach mal ausprobieren

Zum Thema Kalorien zählen gibt es ja ganz unterschiedliche Meinungen und Ansichten. Die einen mögen es, die anderen meiden es. Für mich persönlich ist das Kalorienzählen die Grundlage, egal ob ich abnehmen, Gewicht halten oder aufbauen möchte. Jeder der seinen Körper verändern möchte, sollte das Kalorienzählen wenigstens mal ausprobieren.

Meine persönliche Erfahrung

Da ich sehr viel Ausdauersport und Krafttraining mache, neige ich dazu einfach zu wenig zu essen. Gerade wenn ich 70 bis 80-minütige Ausdauer Einheiten durchführe, verbrenne ich ziemlich viel Energie. Ich muss dann schon ziemlich viel Nahrung zuführen, um nicht ungewollt an Gewicht zu verlieren. Daher ist für mich das Kalorienzählen, gerade in Trainings intensiven Tagen, einfach eine Pflicht. So habe ich einfach die Gewissheit ausreichend gegessen zu haben.

Aber auch wenn ich etwas Körperfett reduzieren möchte, das kann ich dieses ganz einfach über eine verminderte Kalorienzufuhr erreichen. Einfach ein paar Tage oder Wochen etwas weniger essen und schon verliert man einfach ohne großartig zu hungern Körperfett.

Wie fängt man am besten an seine Kalorien zu zählen

In Zeiten des Smartphones ist das Kalorienzählen wirklich sehr einfach durchzuführen. Es gibt Apps, mit denen es sehr einfach ist, seine Lebensmittel in Kalorien umgerechnet einzutragen. Ich verwende hier die App “MyFitnessPal“, welche in den üblichen App Stores herunterzuladen ist. Diese App gibt einem für den Anfang wirklich alle Hilfestellungen, die man benötigt. So kann die Kalorienmenge ausgewählt werden, es kann ausgewählt werden, ob man zu oder abnehmen möchte. Auch kann man sein Gewicht zur Kontrolle eintragen und schauen, wie es sich über die Wochen, Monate und Jahre entwickelt.

Es ist auch nicht nötig seine Nahrung abzuwiegen. Im Laufe der Zeit bekommt man ein sehr gutes Gefühl dafür welche Mahlzeiten, wie viele Kalorien haben. Auch sind in der App sehr viele Nahrungsmittel mit Ihren Kalorienangaben in der App hinterlegt so das man hier eine Hilfestellung bekommt, falls man nicht genau weiß wie viele Kalorien man eintragen soll.

Ist egal welche Kalorien man zu sich nimmt?

Nein, grundsätzlich sollte man natürlich darauf achten, möglichst gesunde Kalorien zu essen. Deswegen ist es nicht egal, welche Kalorien man zu sich nimmt. Nur sollte man auch nicht zu viel auf einmal an seinen Essensgewohnheiten gleichzeitig ändern. Deswegen ist für mich das Kalorienzählen nur die Grundlage für eine gute Ernährung. Alles Weitere kann im Laufe der Zeit optimieren. Aber mit dem Kalorien zählen schafft man es sehr schnell, ca. 80% seiner Ernährung in den Griff zu bekommen. Die restlichen 20% setzten sich aus Makro- und Mikronährstoffen, Timing und Supplementen zusammen.

Ihr Persönliches Experiment zum Kalorien zählen

Wenn Sie es mal ausprobieren Ihre Lebensmittel die App einzutragen, werden Sie auf jeden Fall etwas über ihren Körper lernen. So wie ich gelernt habe, dass ich tendenziell zu wenig esse. Bei Ihnen wird das Ergebnis vielleicht ein ganz anderes sein. Vielleicht essen sie nach Ihrer Veranlagung immer zu viel, auch zu wenig oder genau passend. Ich kann es nur empfehlen, das auszuprobieren. Egal wie Ihr Ergebnis ausfallen wird, es sie werden etwas über sich und Ihren Körper lernen.

Fazit

Mir persönlich hat das Kalorienzählen definitiv sehr geholfen, meine Ernährung in den Griff zu bekommen. Ich habe in dieser Zeit locker 10 Kilo Muskeln aufgebaut und bin noch dabei weiter aufzubauen. Das wäre mir ohne die Kontrolle durch die App nicht so einfach gelungen. Aber auch zum Abnehmen oder Gewicht halten kann man einfach sich das Kalorienzählen zunutze machen. Probieren Sie es mal aus, machen Sie sich ein eigenes Bild davon, vielleicht können Sie genauso profitieren wie ich.

 

 

 

Ein Erfahrungsbericht zum Bioscan – Über 200 Körperwerte in zwei Minuten erfassen

Zufällig hatte ich auf Youtube ein Video über den Bio Scan gesehen und war direkt begeistert darüber, wie einfach man mit diesem Hilfmittel seine Körperwerte erfassen kann. Ganz anders als bei einem Bluttest bekommt man in kürzester Zeit (2 Minuten) einen ein Einblick in seinen körperlichen Zustand und kann sehr gut Zusammenhänge erkennen bei dem was sich im Körper abspielt. Und man kann anschließend direkt Einfluss darauf nehmen, welches Verhalten man in Bezug auf seine Gesundheit anpassen sollte.

Kosten und Anbieter

Nach einer Suche im Internet habe ich einen Ernährungsberater in meiner Nähe gefunden, der Bio Scan Messungen anbietet. Ich würde sagen der Bio Scan ist noch nicht wirklich weit verbreitet und es gibt leider noch nicht viele Möglichkeiten diesen durchzuführen. In meinem Fall habe ich 140€ für die Messung gezahlt, was sich vielleicht erst mal teuer anhört, es hat sich aber definitiv gelohnt. Man lernt mit den Ergebnissen dieser Messung sehr viel über seinen Körper.

Wie läuft die Messung ab

Die Messung ist wirklich einfach und vor allem schnell durchgeführt. Man muss einen Metallstab in der Hand halten, und der Ernährungsberater startet die Messung an einem Laptop. Man merkt absolut nichts und sieht nur auf dem Laptop, wie der Messprozess voranschreitet. Nach ca. zwei Minuten ist die Messung vorbei und im Anschluss kann man direkt die Messwerte durch gehen. Das ist dann wirklich sehr interessant.

Meine Ergebnisse

Da der Bio Scan wirklich sehr viele Werte erfasst, möchte ich nur die wichtigsten hier vorstellen. Ich glaube ein Großteil meiner Werte ist auch für viele andere hier interessant.

Messung der Pestizide Belastung im Körper

Dieser Wert hat mir wirklich die Augen geöffnet. Meine Belastung im Körper von Pestiziden ist sehr hoch. Vor dem Bio Scan hatte ich mich noch nie mit diesem Thema beschäftigt, aber in Obst und Gemüse eines konventionellen Anbaus sind wirklich viele Pestizide enthalten. Da ich recht viel Obst esse, ist die Belastung wohl nicht ohne Grund so hoch. Mit dieser neuen Erkenntnis bin ich jetzt konsequent auf Bio Obst und Gemüse umgestiegen. Diese sind zwar etwas teuer, aber damit erhoffe ich mir, dass die Pestizide Belastung in meinem Körper sinkt.

pH Wert

Was mir auch zu denken gegeben hat, der ph Wert meines Körper ist zu sauer. Auch hier habe ich mich Anschluss des Bio Scans informiert, wie man seinen Körper basischer bekommt. In erster Linie versuche ich mich jetzt noch etwas gesünder zu ernähren und Säure bildende Lebensmittel (Fleisch, Milch, Zucker….) weitestgehend zu meiden. Außerdem habe ich angefangen mit basischen Fuß- und Vollbädern.

Vitamine

Bei den Vitaminen waren auch einige außerhalb des gewünschten Bereichs. Besonders das Vitamin C und Vitamin E lagen außerhalb der Norm. Einen Vitamin C Mangel zu haben ist eigentlich ziemlich unnötig, da man dieses nicht überdosieren kann. Im Anschluss habe mir ein hochwertiges Vitamin C Präparat gekauft, um diesem Mangel möglichst schnell entgegen zu wirken. Auch beim Vitamin E habe ich Gleiches gemacht. Auch außerhalb des grünen Bereichs lagen die Werte Vitamin A, B2 und Vitamin K.

Schwermetalle

Leider waren auch die Belastungen durch Schwermetalle in meinem Körper recht hoch. Besonders beim Blei und Arsen, aber auch dem Quecksilber, Kadmium und Aluminium. Hier bin ich mir gar nicht sicher, woher diese Belastungen kommen können. Ich vermute, dass ein Teil durch Abgase eingeatmet wird, evtl. ein anderer Teil durch die Ernährung (in Hähnchenfleisch wird wohl oft Arsen beigefügt) und Kosmetik Produkte wie Deo (Aluminium).

Von dem durchführenden Ernährungsberater wurde mir hier empfohlen, Zeolith über einen längeren Zeitraum einzunehmen. Dieses bindet die Schadstoffe und führt diese aus dem Körper.

Spurenelemente

Bei den Spurenelementen gab es auch einige geringe Abweichungen, allerdings hatte ich nicht erwartet, dass dieser beim Magnesium und Zink auch vorhanden ist. Da ich diese beiden Elemente halbwegs regelmäßig supplementiert hatte. Meine Magnesium Dosis habe ich darauf hin erhöht, und tatsächlich hatte ich dann deutlich weniger muskuläre Probleme. Zink, Kalium und Kupfer habe dann nach der Messung auch für eine gewisse Zeit supplementiert.

Aminosäuren

Bei den Aminosäuren gab es auch einige Werte, die nicht im Soll Bereich lagen. Hier wurde mir vom Ernährungsberater ein Mittel verschrieben, welches alle Aminosäuren hochdosiert bereitstellte. Ich denke, damit sollte dieser Mangel beseitigt werden.

Allergien

Auch Allergien kann man mit dem Bio Scan messen. Bei mir wurden auch Allergien nachgewiesen, allerdings sind diese auch sehr gering außerhalb der Normbereichs und habe ich diese auch noch nie so im Alltag wahrgenommen. Trotzdem ist es interessant zu wissen, was man besser meiden sollte.

Weitere Messwerte

Es gibt noch ganz viele andere Werte, die beim Bio Scan gemessen werden. Hier noch ein Überblick, in welchen Bereichen noch Messwerte ermittelt werden.

  • Kardio-und zerebrovaskuläres System
  • Magen-Darmfunktion
  • Leberfunktion
  • Gallenblasenfunktion
  • Funktion der Bauchspeicheldrüse
  • Nierenfunktion
  • Lungenfunktion
  • Funktion der Hirnnerven
  • Knochenkrankheiten
  • Knochendichte
  • Knochen
  • Blutzucker
  • Prostata
  • Männliche Sexualfunktion
  • Haut
  • Endokrines System
  • Immunsystem
  • Knochenwachstums Index
  • Augen
  • Koenzym
  • Adipositas
  • Kollagen
  • Dickdarm
  • Schilddrüse

Fazit

Der Bioscan zeigt einem sehr einfach auf, in welchen Bereichen man seine Angewohnheiten doch besser anpassen sollte, um ein gesünderes Leben zu führen. Die Vielzahl der ermittelten Werte ergibt einen sehr guten Überblick über alle wichtigen Körperfunktionen und man kann wirklich sofort anfangen, seine Gesundheit zu verbessern. Man weiß endlich mal genau, wo Defizite vorhanden sind. Ich kann es wirklich jeden empfehlen, eine Bio Scan Messung durchzuführen. Automatisch beschäftigt man sich mit den Messergebnissen und liest sich in die verschiedenen Bereiche ein. Und nach einiger Zeit kann man auch positive Veränderungen in seinem Körper feststellen. Man baut leichter Muskeln auf, das Immunsystem ist viel besser da man keinen Nährstoffmangel mehr hat. Auch Verbessert sich die Haut und das allgemeine körperliche Befinden.

Nachtrag 02.04.2018 Funktioniert das wirklich alles so?

Ca. ein Jahr ist vergangen seit der Erstveröffentlichung dieses Artikels und mittlerweile kommen immer mehr kritische Stimmen zum BioScan auf. Die kritische Meinung sagt, dass in den BioScan Geräten im Endeffekt nur Technik verbaut wurde, die nichts selber messen kann und nur ein Alibi Verbindung zum Laptop aufbauen kann. Die Messwerte würden dann einfach über einen “Zufallsgenerator“ entstehen und sich an den Angaben zu Alter, Körpergröße und Gewicht beziehen.

Ich persönlich kann nur schwer einschätzen, welche Seite im Endeffekt recht hat, da ich kein eigenes Gerät habe und so keine eigenen Untersuchungen einleiten kann. Meine Vorstellung war eigentlich immer, dass der BioScan so ähnlich wie ein Ultraschall oder Radarmessgerät funktioniert. Sprich man schickt eine Welle in den Körper und bekommt dann eine Rückantwort. Also im Endeffekt so wie mit einem Radarsystem auf dem Schiff.

Ich werde die weitere Diskussion zum BioScan weiter verfolgen und hoffen, dass es bald endgültige Beweise gibt. Bis dahin werde ich Abstand zu dieser Technologie nehmen.

Aufgrund dieser Ungewissheit würde ich auch auf gar keinen Fall Medikamente absetzen, die evtl. vom Hausarzt verschrieben worden sind, nur weil der Bio Scan diese nicht mehr für nötig hält. Auch würde ich keine teuren BioScan Geräte kaufen.

Selbst wenn der BioScan nicht funktionieren sollte, hat sich für mich diese Erfahrung trotz alledem schon gelohnt. Die Messergebnisse bringen einem einfach dazu, sich mit seiner Gesundheit zu beschäftigen. Ich habe gelernt wofür, welche Vitamine, Spurenelemente und Aminosäuren benötigt werden und einige positive Angewohnheiten sind aus dieser Messung entstanden.

Naja, natürlich wäre es noch besser, wenn man sich auf die Messergebnisse verlassen könnte. Ich werde zukünftig keine BioScan Messungen mehr durchführen sondern mal den Cerascreen ausprobieren. Darüber kann man auch kann leicht sein Blut auf Nährstoffmängel untersuchen.

gesundes und hochkalorisches Lebensmittel

Wenn man schon auf paar Muskeln aufgebaut hat, und dazu noch regelmäßig Ausdauersport treibt, ist es oft schwierig genügend Kalorien zu essen. Die Supplement Industrie verkauft einem hier gerne mal sogenannte “Weigth Gainer“. Doch eigentlich kann man mit ganz normalem Studentenfutter genauso den gewünschten Effekt erzielen. Denn Studentenfutter hat viele Kalorien, dazu noch gute Nährwerte, ist recht günstig und man kann es einfach überall essen ohne jeglicher Vorbereitung. Damit ist Studentenfutter konkurrenzlos, wenn man trotz sehr hoher körperlicher Aktivität zunehmen oder zumindest sein Gewicht halten möchte.

Hier die nochmal die durchschnittlichen Nährwerte von 100 Gramm Studentenfutter.

Eiweiß 16 Gramm; Kohlenhydrate 35 Gramm; Fett 36 Gramm

 

Länger oder schneller rudern, laufen, radfahren?

Wenn Sporteinsteiger anfangen zu laufen, beginnen diese meist mit einem niedrigen Tempo und einer kurzen Strecke. Nach den ersten erfolgreich absolvierten Trainingseinheiten merken Sie, dass Sie mehr Ausdauer haben und dann erhöhen Sie meist die Streckenlänge. Sie laufen aber immer noch mit dem gleichen langsamen Tempo mit dem sie ihr Lauftraining angefangen haben.

Es gibt aber auch einen anderen Trainingsansatz, bei dem man versucht eine bestimmte Strecke immer schneller zu laufen. Dieser ist aber nicht so weit verbreitet, macht aber durchaus Sinn. Man beginnt mit seinem Training genau, wie in dem Beispiel zuvor, und ab dem Zeitpunkt wo man zum Beispiel die 8 km gut laufen kann, versucht man nicht weiter die Streckenlänge zu verlängern. Man versucht dann diese 8km, von Woche zu Woche immer etwas schneller zu laufen. Durch diese Tempoarbeit wird man definitiv gute Fortschritte erzielen und hat dadurch einen Vorteil gegenüber anderer Athleten.

Langfristig sollte man sein Training aber schon möglichst abwechslungsreich absolvieren und zwischen intensiven und extensiven wechseln.

Grundlagen einer guten Ernährung

Immer wieder hört man von Ernährungssystemen die schnellen Erfolg beim Abnehmen oder Muskelaufbau versprechen. Diese Systeme sind oft sehr kompliziert und in der Praxis schwer durch Zuziehen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass viele sich einfach das Rad neu erfinden wollen und dabei eigentlich gar nicht mehr die Basics einer guten Ernährung beachten bzw überhaupt kennen. Es ist eigentlich nicht so schwer sich gut und gesund zu ernähren. Wenn man die folgenden Grundlagen beachtet hat man seine Ernährung schon sehr gut im Griff und kann diese auch im Alltag durchführen.

Die Kalorienmenge

Der allerwichtigste Faktor für eine passende Ernährung ist die Menge der Kalorien, die man so zu sich nimmt. Es ist ganz entscheidend überhaupt zu wissen, wie viele Kalorien sollte ich eigentlich pro Tag essen. Wenn man weniger Kalorien isst, als man benötigt, nimmt man ab. So einfach ist es eigentlich. Wenn man zunehmen bzw Muskeln aufbauen möchte, muss man einfach mehr Kalorien essen als benötigt. Heutzutage gibt es Apps, mit denen man sich die benötige, Kalorienmenge errechnen kann, und dort auch seine gegessenen Mahlzeiten eintragen kann. Es ist also wirklich nicht mehr schwierig, so was etwas nachzuvollziehen. Deswegen sollte jeder, wenigstens mal für einen bestimmten Zeitraum, seine Kalorien in eine App eintragen. Man bekommt dabei ein viel besseres Verständnis zu seiner Ernährung.

Makronährstoffe

Wenn man bei seiner Ernährung noch weiter ins Detail gehen will, kann meine überprüfen, wie sich seine Mikronährstoffe aufteilen. Sprich, wie viele Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße man einnimmt. Dabei ist es ideal, wenn man wenig Fett, moderat Eiweiß und viel Kohlenhydrate einnimmt. Als Aufteilung, welche auch im Alltag gut umzusetzen ist kann man sich Folgendes vornehmen. Die Aufteilung 70% Kohlenhydrate, 15% Eiweiß, 15% Fett ist für den Fitnesssportler eine gute Grundlage, wobei die eingenommenen Fette auch auf 10% sinken können. Die Aufteilung der Makronährstoffe kann man auch gut über Apps nachvollziehen. Außerdem lohnt es sich beim Einkauf drauf zu achten, wie viel der Makronährstoffe die jeweiligen Lebensmittel enthalten.

Trinken

Es ist immer wichtig viel zu trinken. Gerade wenn man viel Sport macht und auch im Sommer. Als Grundlage sollte man 1 Liter pro 20 Kg Körpergewicht zu sich nehmen, und zusätzlich noch 1 Liter zusätzlich pro einer Stunde Sport. Damit ist natürlich Wasser gemeint, weder Kaffe noch Bier oder Ähnliches. Durch zu wenig Flüssigkeit kann es schnell zu Leistungseinbußen kommen. Deswegen immer genug trinken. Vor allem wenn man trainieren möchte oder einen Wettkampf hat.

Fazit

Mit diesen Grundlagen haben Sie schon den Großteil einer passenden Ernährung abgedeckt. Für den Anfang reicht es vollkommen, diese Bereiche zu beachten. Natürlich kann man noch viel weiter in Detail gehen und auch auf seine Mikronährstoffe, Vitamine, Nahrungsergänzungsmittel etc. achten. Aber für die alle meisten Personen, die nur fit werden wollen und gesund leben möchten reichen die vorgestellten Punkte völlig aus.

Wie abnehmen? – So habe ich es gemacht

Auch ich hatte eine Phase in meinem Leben, in der ich an Gewicht, hauptsächlich Fett, zugelegt hatte. Durch meinen ersten Job nach dem Studium hatte ich plötzlich nicht mehr die Zeit und den Rhythmus regelmäßig meinen Sport zu machen, wie ich von vorher gewohnt war. Ich war zu der Zeit viel auf Dienstreisen unterwegs und kaum noch zu Hause in meinem gewohnten Umfeld. Plötzlich hatte ich weniger Zeit um Sport zu machen und zusätzlich kam noch hinzu, dass man abends noch oft ins Restaurant Essen gegangen ist. Dadurch hatte ich gleich zwei Faktoren, durch die ich unweigerlich an Gewicht zulegte. Ich war nicht wirklich dick aber ich hatte einen Bauchansatz, den man auch durch einen eng anliegenden Pullover deutlich sah.

Der Punkt der Einsicht.

Für mich war der Punkt der Einsicht mit einem Blick in den Spiegel verbunden. Ich habe gemerkt, dass ich im Gesicht rundlicher wirke, und dass ich den Gürtel ein paar Löcher weiter öffnen musste. Das sind zwar Dinge, die sich fließend über einen längeren Zeitraum verändern, trotzdem sollte man solche Veränderungen bewusst wahrnehmen und möglichst rasch darauf reagieren.

Da ich zuvor eigentlich noch nie Probleme hatte mein Gewicht zu halten, stand ich vor einer ganz neuen Situation. Das erste Mal in meinem Leben wollte ich abnehmen. In meiner aktiven Leistungssport Zeit war ich eigentlich immer fast zu leicht und musste eher aktiv dafür Sorgen an Masse zu zunehmen. Aber jetzt war es genau umgekehrt. Im ersten Augenblick war das ein kleiner Schock für mich.

Wie fing ich an.

Ich habe mich über die verschiedensten Medien zum Thema Abnehmen informiert. Zu diesem Thema gibt es unendlich viele Informationen und ich tat mich schwer, die passenden zu finden. Ich wollte eine Diät durchführen, die einfach und gesund ist. Und das man nicht auf alles “Gewohnte“ komplett verzichten muss.

Außerdem habe ich meine Ausgangsposition vom Körpergewicht und Körperfett erst mal festgehalten. Leider nur in Form von Mitschriften und nicht mit Fotos. Im Nachhinein kann ich es nur empfehlen, die klassischen Vor- Nachher Fotos für euch zu machen. Ich würde gerne jetzt noch mal Fotos von meiner Ausgangsposition sehen. Ich schätze, das wäre ein Gefühl von Bestätigung, dass man das geschafft hat, was man sich vorgenommen hat.

Zur Ermittlung des Körperfettgehaltes hab ich die Navy Methode ausgewählt. Dafür muss man mit einem Maßband die Umfänge an Hals und Bauch, bei Frauen zusätzlich noch den Hüftumfang, nehmen und in den Körperfettrechner eintragen. Ich habe diesen verwendet. Wichtig dabei ist, dass man immer an der gleichen Stelle misst, um vergleichbare Werte zu erhalten. Den Hals sollte man unterhalb des Adamsapfels messen, und den Bauchumfang auf Höhe des Baunabels.

Mein Ziel

Ich denke, es ist sehr wichtig sich ein messbares Ziel zu setzen. Dieses kann man kontrollieren und wenn man einen Fortschritt erreicht motiviert einem das ungemein weiter daran zu arbeiten. Mein Ziel war es 10% Prozent an reinem Körperfett zu verlieren. Bei meiner Ausgangsposition von ca. 22% Körperfett musste ich also bis auf 12 % Körperfett herunterkommen. Bei Männern sind 12% Körperfett ein gutes Ziel. Bei diesem Wert zeichnen sich die Bauchmuskeln etwas ab, man hat aber trotzdem noch etwas Restfett auf den Hüften. Für mich persönlich war das ein erstrebenswertes Ziel, was meinem Vorstellungen gut entsprach. Bei Frauen würde dieser Anspruch einem Wert von 18% Körperfett entsprechen.

Kalorienzählen

Aus den unendlichen Diät Methoden habe ich mich für die des Kalorienzählens entschieden. Die eingenommenen Kalorien sind einfach die Basis für das Abnehmen. Vergessen Sie einfach mal die ganzen Mythen, die so übers Abnehmen hören. Die eingenommene Kalorienmenge ist die Basis für Ihren Erfolg beim Abnehmen. Deswegen sollte man ein Ernährungstagebuch führen und überprüfen, wie viel man isst. Ich weiß es kling vielleicht sehr komisch wenn man jede Nahrung, die man zu sich nimmt aufschreibt und mit zählt. Ich kann es aber jeden nur empfehlen das Ganze auszuprobieren. Man bekommt ein wirklich gutes Gefühl dafür was und weiß viel man essen sollte.

Wie funktioniert das Ganze. Man muss sich zu aller erst den Grundumsatz errechnen. Dieser Wert gibt an wie viel Sie essen können um weder zu- noch abzunehmen. Mit der Anzahl dieser Kalorien halten Sie das aktuelle Gewicht, wie es bis dato ist. Um den Grundumsatz zu errechnen einfach die eigenen Körperwerte in folgende Formeln einfügen.

Grundumsatz Männer

10 x Gewicht (kg) + 6,25 x Größe (cm) – 5 x Alter + 5

Grundumsatz für Frauen

10 x Gewicht (kg) + 6,25 x Größe (cm) – 5 x Alter – 161

Den hier ausgerechneten Wert müsst Ihr noch mit einem Faktor für Eure Aktivität multiplizieren.

  • 1,2 = sitzende Tätigkeit (keine oder wenig Bewegung)
  • 1,375 = leichte Aktivität (leichte Bewegung, Sport ein bis drei Tage pro Woche)
  • 1,55 = moderaten Aktivität (moderate Bewegung, Sport sechs bis sieben Tage pro Woche)
  • 1,9 = sehr hohe Aktivität (sehr intensive Bewegung, Sport und Beruf mit körperlicher Tätigkeit)

Ein Beispiel.

Eine 35 Jahre alte, 65 kg schwere und 165 cm große Frau möchte Ihren Grundumsatz errechnen. Dann sieht die Formel wie folgt aus.

10 x 65 kg + 6,25 x 165 cm – 5 x 35 Jahre – 161 = 1345,25 Kalorien

Dieser Wert muss noch mit dem Faktor für die Aktivität multipliziert werden. Die moderate Aktivität (1,55) wählen wir in diesem Fall aus.

Grundumsatz = 1345,25 x 1,55 = 2085 Kalorien

Der Grundumsatz für diese Frau beträgt also 2085 Kalorien für einen Tag.

Wenn man abnehmen möchte, muss man einfach weniger Kalorien als den Grundumsatz zu sich nehmen.

Wie viel Kalorien Defizit

Wenn Sie jetzt man abnehmen wollen, müssen Sie weniger Kalorien als Ihren Grundumsatz essen. Wie viele Kalorien ihr weniger als den Grundumsatz ihr zu euch nehmen sollt, ist abhängig von Eurer Ausgangsposition und damit mit meine ich den Körperfettgehalt. Berechnet euren Körperfettgehalt mit der Navy Methode. Bei einem hohen Körperfettgehalt könnt Ihr am Anfang mehr abnehmen als bei einem geringeren Körperfettanteil. Je weniger Körperfett Ihr dann noch habt, desto weniger sollte auch in einer Woche abgenommen werden, da Ihr sonst Muskelmasse statt Fett abnehmt.

Als Grundregel könnt ihr folgende Werte verwenden.

Einstufung KörperfettanteilFrauenMännerKaloriendefizitAnnehmen pro Woche
Hoher KörperfettanteilÜber 30 %über 24%10001kg pro Woche
Mittlerer Körperfettanteilzwischen 20 bis 30 %zwischen 12 bis 24%5000,5 kg pro Woche
niedriger Körperfettanteilunter 20 %unter 12 %2500,25 kg pro Woche

Innerhalb der Diät seit solltet Ihr Euch regelmäßig wiegen und den Körperfettanteil messen. Am besten macht Ihr das wöchentlich. Je nach Stoffwechseltyp kann es sein, dass Ihr um zum Beispiel 0,5kg pro Woche abzunehmen mehr oder weniger Kalorien als die theoretisch berechneten benötigt. Das Ziel sollte auch sein Körperfett und nicht Muskeln abzunehmen, deswegen solltet Ihr euch von jeder Art der Crashdiät fernhalten und nach dieser langfristigen aber erfolgreichen Methode vorgehen.

Start meiner Diät

Beim Start meiner Diät hatte ich einen Körperfettanteil von 22%. Für mich hieß es also meine Kalorien so einzunehmen das ich 0,5kg pro Woche abnehme. Um meine Kalorien zu zählen, habe ich eine App verwendet, wo sehr viele Nahrungsmittel hinterlegt sind. Dies machte es viel einfacher, weil ehrlich gesagt hatte ich zum Anfang meiner Diät überhaupt keine Ahnung davon, wie viele Kalorien in den verschiedensten Nahrungsmitteln enthalten sind.

Ich fing also an alles in die App einzutippen was ich gegessen hatte. Ich brauchte eine gewisse Zeit um dies zu verinnerlichen aber im Endeffekt fand ich es nicht so störend wie ich anfangs gedacht hätte.

Die ersten vier Wochen

Die ersten vier Wochen meiner Diät waren tatsächlich ziemlich interessant. Mir ist vieles bewusst geworden, wo ich mir vorher noch nie Gedanken zu gemacht habe. Bis dahin hatte ich keine Ahnung davon, wie viel ich eigentlich Essen durfte bzw. sollte. Außerdem kam ich zu der Erkenntnis, dass man zum Abnehmen nicht hungern brauchte. Mir ist aufgefallen, dass ich hauptsächlich durch die kleinen Snacks zwischendurch in der Vergangenheit zugenommen hatte. Hier mal einen Schokoriegel, da mal ein Eis und da mal eine Cola. Im Endeffekt waren es bei mir die Nahrungsmittel, die man zu sich nimmt, wenn man gar keinen Hunger hat bzw. aus Langweile oder zum Zeitvertreib isst. Mir war nicht bewusst wie viel ich so nebenbei gegessen habe, ohne es eigentlich zu merken.

Wenn ich nur Frühstücke, zum Mittag esse und Abendbrot zu mir nehme, ist es so das ich schon eigentlich abnehme. Im Endeffekt musste ich mir abgewöhnen die Zwischenmahlzeiten wegzulassen und schon war ich auf dem Weg Gewicht zu verlieren. Außerdem kam ich zu der Erkenntnis, dass man zum Abnehmen nicht hungern brauchte.

Meine Diät nach den ersten vier Wochen.

Die erste Zeit meiner Diät war also vorbei und ich hatte auch schon merkbar an Körperfett abgebaut. Ich wollte also weiterhin kontinuierlich meinen Körperfettanteil senken. Dazu beschäftigte ich mich immer weiter mit Nahrungsmitteln die ich schon längere Zeit vernachlässigt habe. Ich entdeckte Obst und Gemüse wieder für mich und versuchte diese regelmäßig zu essen. Außerdem kochte ich mir immer öfters selber was, anstatt irgendwo an der Imbissbude was zu essen. Bevorzugt waren das Nudeln, Reis und Kartoffeln.

NoGo`s

Nach der ersten Zeit meiner Diät achtete ich auch mehr darauf, was ich zu mir nahm. Ich wollte meine Essgewohnheiten nicht komplett über dem Haufen werfen, aber das ein oder andere von dem natürlich weiß, dass es nicht gerade gesund ist, aus mein Ernährungsplan streichen. Deswegen strich ich einige Lebensmittel aus meiner Ernährung mit folgenden NoGo`s.

  • Pommes
  • Majonäse
  • Süßigkeiten
  • Chips
  • Eis
  • Schokoriegel

Alle diese Dinge hatte ich immer gerne gegessen obwohl man natürlich weiß, dass sie nicht gerade sehr gesund sind. Ich beschloss diese Sachen nicht mehr zu essen und diese Kalorien lieber mit etwas Gesundem aufzufüllen.

Nur noch Wasser, Tee und ungesüßten Kaffee trinken

Außerdem wurde mir durch das Kalorienzählen bewusst, wie viel unnütze Kalorien man eigentlich über Flüssigkeiten zu sich nimmt. Ich habe gerne mal eine Cola getrunken, gerne mal ein Bier, gerne mal meinen Kaffee mit viel Zucker und auch gerne mal einen Fruchtsaft. Alle diese Dinge enthalten sehr viel Zucker und viele Kalorien. Bis dahin hatte ich mir nie Gedanken dazu gemacht.

Ich beschloss also nur noch Wasser, Tee und ungesüßten Kaffee zu trinken. Alle diese Getränke enthalten kaum Kalorien und keinen Zucker. Mir persönlich fiel die Umsetzung nicht gerade schwer, da ich sehr gerne Wasser und Tee trinke. An den Kaffee ohne Zucker musste ich mich erst gewöhnen. Ich finde mittlerweile, dass man beim Kaffee ohne den Zucker das Kaffeearoma besser herausschmecken kann. Für mich ist Kaffee aber eh nur ein Genussmittel, welches ich gerne nach dem Mittagessen trinke. Personen, die ohne Kaffee nicht in den Tag starten können, werden sich vielleicht schwerer mit der Umstellung tun. Aber ich würde trotzdem empfehlen Kaffee immer ohne Zucker zu trinken.

Frühstücken

Eine Veränderung, die ich auch während meiner Diätphase eingeführt habe, war es jeden Morgen zu frühstücken, und nicht mit leeren Magen aus dem Haus zu gehen. Dies hat den Vorteil, dass man einfach energiegeladener in den Tag startet. Bis dahin habe mich mein Frühstück eigentlich mehr zwischen Tür und Angel aufgenommen. Sprich eine Leberkässemmel beim Becker oder Ähnliches. Manchmal habe ich es auch komplett ausfallen lassen.

Aktuell esse ich morgens immer mein Müsli. Für mich ist das schon fast zu einen richtigem Ritual geworden. Mit dieser Vorgehensweise starte ich jetzt viel entspannter und energiergeladener in den Tag.

Regelmäßig Sport – egal wo man sich befindet

Außerdem beschloss ich wieder regelmäßig Sport zu treiben, egal wo ich mich gerade befinde. Da ich zu dieser Zeit viel auf Diensteisen war, fehlte mir meine Umgebung, wo ich zum Rudern gehen kann oder mein Krafttraining machen kann.

Ich habe von nun an bei meinen Hotelbuchungen darauf geachtet, dass in diesen ein Fitnessraum zu Verfügung steht. Auch wenn ich auf den Dienstreisen immer sehr wenig Freizeit hatte, habe ich mir die Zeit genommen, immer wenigstens etwas Sport zu machen. Bei mir war es das Rudern, Laufen und das Krafttraining.

Um auch unabhängig von Fitnessräumen zu sein, habe ich das Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht für mich entdeckt. Dazu kann ich das Buch “Fit ohne Geräte“ von Mark Lauren empfehlen. Mit dem Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht kann man wirklich immer Sport machen. Denn man braucht dazu nur seinen eigenen Körper. Zusätzlich habe ich die Laufschuhe eingepackt, um auch ein Ausdauertraining durchführen zu können.

Keine Diät möglich an manchen Tagen

Jeder mit einem intakten Sozialleben weiß, das es Tage gibt, an denen es unmöglich ist, seine Diät durchzuziehen. Sei es nun das Grillen mit Freunden, die Geburtstagsparty der Restaurantbesuch oder Ähnliches. Es wird dort immer viel getrunken und gegessen.  Die Vorsätze einer Diät an solchen Tagen durchzuziehen, ist praktisch unmöglich.

Aber mit ein bisschen Planung ist es schon möglich, nicht völlig über seinem Kalorienziel zu landen. Wenn Sie zum Beispiel wissen, dass Sie abends in einem Restaurant zum Essen gehen, können Sie einfach das Mittagessen kleiner ausfallen lassen. Trotz des deftigen Essens im Restaurant ist es möglich, dass Sie mit so einer Vorgehensweise ungefähr auf dem Kalorienwert Ihres Grundumsatzes landen werden. Wenn Sie das schaffen, haben Sie an diesem Tag zwar keinen Beitrag dazu geleistet abzunehmen, aber wenigsten haben Sie mit einer klugen Planung dafür gesorgt, dass Sie nicht zunehmen. Sie sind quasi mit plus minus null aus dem Tag herausgegangen. Ich finde es wichtig, solche Events mit Freunden oder Kollegen trotz aller Diätvorgaben genießen zu können. Und da solche Veranstaltungen ja meist nur einmal bis zweimal pro Woche sind, können Sie trotzdem erfolgreich in Ihrer Diät sein.

Erfolge

Ich habe mein Ziel des lupenreinen Sixpacks noch nicht ganz erreicht, aber trotzdem schon einige Erfolge vorzuweisen. Bei gutem Licht kann ich meine Bauchmuskeln wieder deutlich erkennen und das motiviert mich unheimlich, noch ein bisschen weiter abzunehmen.

Desweiteren werde ich ganz oft von Menschen aus meinem Umfeld angesprochen, ob ich denn abgenommen hätte. Viele Leute, die selber ein paar Kilos zu viel auf dem Rippen haben, reagieren teilweise sehr neidisch darauf. Aber Neid muss man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man geschenkt.

Ich habe einige Hosengrößen in der Weite verloren. Meine ganzen alten Hosen sind mir gerade sehr viel zu groß. Aber dafür gebe ich gerne Geld aus, um mir neue zu kaufen.

Generell fühle ich gerade besser, weil ich nicht mehr so viel zusätzliches Gewicht in Form von Fett mit mir herumtrage.

Fazit

Ich bin der Meinung jeder der es wirklich will kann gesund abnehmen. Aber man muss es wollen. Mit meiner Methode konnte ich das erreichen und ehrlich gesagt fand ich die Umsetzung nicht sonderlich schwer. Man muss halt bereit sein etwas an seinen Gewohnheiten zu verändern und den Willen haben es auch durchzuziehen. Gerade das Kalorienzählen hat mir geholfen zu verstehen, wie viel Nahrung man zu sich nehmen sollte. Es ging mir darum das Bewusstsein für eine gesunde Ernährung zu schaffen. Das konnte ich mir dem Kalorienzählen erreichen und ich bin mir sicher das es wirklich jeder schaffen kann.